EDGAR REITZ

HEIMAT3

CHRONIK EINER

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Stab und Besetzung

Die  Figuren und ihre Darsteller
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Das  technische Team

DIE FIGUREN UND IHRE DARSTELLER


Hermann Simon
Dirigent und Komponist.
Henry Arnold
Schauspieler, Pianist, Opernregisseur

































































Clarissa Lichtblau
klassische und experimentelle Sängerin
Salome Kammer
Schauspielerin, Sängerin, Cellistin






























































Ernst Simon
Bruder Hermanns, nun Gemäldesammler
Michael Kausch
Schauspieler






































Anton Simon
Hermanns ältester Bruder, Firmenchef
Matthias Kniesbeck
Schauspieler, Regisseur







































Gunnar Brehme
Handwerker, Mauerspecht, Millionär
Uwe Steimle
Schauspieler, Kabarettist



















































Hartmut Simon
Antons Junior und "ewiger" Sohn
Christian Leonard
Schauspieler, Regisseur















































Tobi
Restaurator, Allroundhandwerker, Systemgegner aus Dresden
Heiko Senst
Schauspieler, Regisseur







































Udo Trötzsch
Handwerker, Altbausanierer, Immobilienmakler
Tom Quaas
Schauspieler, Regisseur










Rudi
Gastwirt von Schabbach
Bertold Korner
Schauspieler














Galina
Russin aus Kasachstan
Larissa Iwlewa
Schauspielerin






Lulu
Hermanns Tochter, Architektin
Nicola Schössler
Schauspielerin, Regisseurin









Tillmann
Elektriker und Computerspezialist, Hobby-Klarinettist
Peter Schneider
Schauspieler, Musiker








Mara
Hartmuts Frau, Dressurreiterin
Constance Wetzel
Schauspielerin









Petra
Gunnars Frau, dann Lebensgefährtin von Reinhold
Karen Hempel
Schauspielerin









Moni
Tillmanns spätere Frau
Julia Prochnow
Schauspielerin









Jana
Udos Frau und Mutter von 2 Söhnen
Antje Brauner
Schauspielerin









Reinhold Loewe
Hermanns Assistent, Musikwissenschaftler
Peter Götz
Schauspieler









Lenchen
Rudis Ehefrau
Christel Schäfer
Amateurschauspielerin









Matko Mišic
Junge aus Jugoslawien, der Pilot werden will.
Patrick Mayer
Schüler









Max Meise
Erbenermittler aus Frankfurt
Benjamin Krämer-Jenster
Schauspieler









Herr Böckle
ein "Firmenvernichter"
Rainer Guldener
Schauspieler










Frau Lichtblau
Clarissas Mutter
Edith Behleit
Schauspielerin









Arnold Schimmelpfennig
Clarissas Sohn
Björn Klein
Schauspieler









Herr Wallauer
Hotelbesitzer und Winzer
Sepp Strubel
Schauspieler, Autor, Regisseur









Dieter Simon
Sohn Antons, Rechtsanwalt
Andreas Külzer
Schauspieler









Marlies Welt
Tochter Antons
Birgit Nitze
Amateurschauspielerin









Lothar Welt
Marlies' Mann, Möbelfabrikant
Ingo Lang
Amateurschauspieler









Gisela Simon
Tochter Antons, mit Haus auf Mallorca
Jutta Altmeyer
Amateurschauspielerin









Helga
Tochter Antons, Lehrerin n
Anne Tatsch-Fink
Amateurschauspielerin









Hans
Helgas Mann, Lehrer
Jörg Altmeyer
Amateurschauspieler









Alter Mann am Rhein
Russlanddeutscher von der Wolga
Rudolf Wessely
Schauspieler









Juri
Galinas Mann, Russland-Deutscher
Victor Nemtschenko
Schauspieler, Regisseur am Deutschen Theater in Almaty








Babuschka
Juris Mutter, Russland-Deutsche
Emma Fischer
Amateurschauspielerin









Juris Vater
Russland-Deutscher.
Berthold Missbach
Amateurschauspieler








Schnüsschen
Hermanns Exfrau, Lulus Mutter, Psychoanalytikerin.
Anke Sevenich
Schauspielerin









Henry Arnold / Hermann Simon "Wir waren einmal sehr vertraut, haben einen Teil unserer Jugend miteinander verbracht, und uns damals fast symbiotisch aneinander anverwandelt. Doch dann haben wir uns aus den Augen verloren, zehn lange Jahre lang. Älter ist er geworden (er ist rascher gealtert als ich - merkwürdig). Und ruhiger. Die Sehnsucht, endlich anzukommen, seine Heimat zu finden, hat den Drang nach vorne, den Drang, Neues zu erobern, besiegt. Beinahe. Das Glück einer beständigen Liebe. Aber die Musik brennt weiter. Ein Träumer auch. Die Schnittmenge zwischen seiner Welt und der Welt der anderen bleibt gering..."


Henry Arnold, geboren 1961 in Hamburg, wuchs in München auf. Nach dem Abitur besuchte er die Münchner Schauspielschule und studierte nebenbei Germanistik, Geschichte, Musikwissenschaft, später zwei Semester Dirigieren als Hauptfach an der HdK Berlin. Sein erstes Engagement bekam er in Göttingen, weitere Stationen waren u. a. Berlin "Die Braut von Messina" von Friedrich Schiller an der Freien Volksbühne unter der Regie von Ruth Berghaus und 1993-1994 in Shakespeares "Sommernachtstraum" an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin unter der Regie von Hans Neuenfels. 1997 folgte ein Engagement am Züricher Schauspielhaus. Im Filmepos DIE ZWEITE HEIMAT von Edgar Reitz spielte Henry Arnold die Hauptrolle, den Musikstudenten Hermann Simon, daneben hatte er zahlreiche Film- und Fernsehengagements in Deutschland und Italien, u. a. die Rolle des Mike in "Ausgerechnet Zoé", für dessen Darstellung er 1995 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Ein Jahr später erhielt er für DIE ZWEITE HEIMAT und "Il sogno della Farfalla" den Premio Milani.
Neben eigenen Produktionen wie "Alles in Ordnung" und "Die Familienfeier", der Regiemitarbeit bei Hans Neuenfels an der Deutschen Oper Berlin, am Staatstheater Stuttgart und bei den Salzburger Festspielen, führte er selbst Regie bei vielen Theaterinszenierungen. Bei den Festspielen Schwäbisch-Hall konnte man Henry Arnold von 1994 bis 2001 in unzähligen Theaterrollen sehen. Darüber hinaus in "Zar und Zimmermann" von Albert Lortzing am Staatstheater Darmstadt. 2003 spielte er wiederum die Hauptrolle in HEIMAT 3 und trat 2004 in Kurzfilmen und bei der Ödon-von-Horváth-Gesellschaft in Murnau in dem Stück "Ein Fräulein wird verkauft" auf.

Filme Auswahl: 2002-04 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz 2001 MAMA UND ICH, Regie: Matthias Lehmann KLINIKUM BERLIN MITTE, Regie: Gerhard Schneider 2000 einige Folgen für SOKO 5113 1999 DREI GAUNER, EIN BABY UND DIE LIEBE, Regie: Vera Löbner 1998 DIE FREMDE IN MEINER BRUST, Regie: Dominique Othenin-Girard 1997 MEIN LEBEN IST DIE MUSIK, Regie: E. Geiben 1996 WOANDERS SCHEINT NACHTS DIE SONNE, Regie: Rolf Schübel, LIEBLING KREUZBERG, Regie: Vera Löbner 1995 LA VOCE DEL CUORE, Regie: Ludovico Gasparini DIE UNBESTECHLICHE, Regie: Alan Birkinshaw 1994 AUSGERECHNET ZOÉ, Regie: Markus Imboden, OASI, Regie: Cristiano Bortone 1993 IL SOGNO DELLA FARFALLA, Regie: Marco Bellocchio 1989 TINI, SFB-TATORT, Regie: Stanislav Barabas 1988-91 DIE ZWEITE HEIMAT, Regie: Edgar Reitz






Salome Kammer / Clarissa Lichtblau "Clarissa, die Cellistin aus der "Zweiten Heimat" hat einen langen Weg hinter sich. Der Wechsel zum Gesang, der sich am Ende des Films andeutet, hat sie zu ihrer beruflichen Bestimmung gebracht. Clarissa steht beruflich mitten im Leben. Ihre sängerische Karriere füllt sie mit Leidenschaft aus. Doch durch die Begegnung mit Hermann wird ihr bewußt, dass sie privat nie eine erfüllte Beziehung erlebt hat. Mit dem "Nestbau" versucht sie, eine Mitte für das neue Leben zu schaffen. Dabei muss sie die für sie schmerzhafte Erfahrungen machen, das gelebte Liebe auch mit Kompromissen und Verzicht verbunden ist. Erst die große Krankheit zeigt ihr, wie wertvoll und beglückend es ist, zu zweit durchs Leben zu gehen. - Den Gedanken, dass ich diese fiktive Person über 40 Jahre ihres Lebens darstellen durfte, finde ich faszinierend."

Salome Kammer wurde 1959 geboren, aufgewachsen ist sie in Frankfurt am Main. Sie studierte zunächst Violoncello, bevor sie sich entschloß, als Schauspielerin zu arbeiten. Nach fünf Jahren im festen Engagement am Stadttheater Heidelberg ging sie nach München und übernahm in dem Filmepos DIE ZWEITE HEIMAT von Edgar Reitz die Rolle der Cello-Virtuosin Clarissa Lichtblau. Nach einer Reihe von Gastengagements an verschiedenen deutschen Theatern widmete sie sich immer intensiver ihrer Arbeit als Stimmsolistin im Bereich der Neuen Musik. Damit startete sie eine internationale Karriere , die sie in alle großen Musikzentren führte. In enger Zusammenarbeit mit namhaften Komponisten - wie Helmut Lachenmann, Isabel Mundry, Wolfgang Rihm, Helmut Oehring, Bernhard Lang, Hans Zender, Jörg Widmann u. a. - hat Salome Kammer viele Werke der zeitgenössischen Musik zur Uraufführung gebracht. Ihre Interpretationen genießen hohes Ansehen wegen ihrer Bühnenwirksamkeit und zugleich höchster Musikalität. Sie arbeitet mit namhaften Ensembles wie Klangforum Wien, Ensemble Modern, Ensemble Intercontemporain und Ensemble Recherche zusammen. Zeitgenössische Musiktheaterproduktionen führten sie u. a. an die Staatsoper Stuttgart, die Pariser Oper und die Bayerische Staatsoper. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren Salome Kammers Arbeit. Aber nicht nur im Bereich der Neuem Musik ist sie eine viel gefragte Künstlerin, sondern auch als Kabarettistin und Musicalsängerin. Ihr Repertoire umfasst so gegensätzliche Welten wie Schönbergs "Pierrot Lunaire", Lieder von Mozart oder Chansons von Kurt Weill. Ihre Stimmexperimente im Vortrag von Solostücken von Cage oder Berio sind ebenso unverwechselbar wie ihre Darstellung der Eliza Doolittle in "My Fair Lady". Viele Erfahrungen aus ihrem bisherigen Künstlerleben sind in die Gestaltung der Rolle Clarissa Lichtblau eingeflossen, die Salome Kammer jetzt wieder in HEIMAT 3 spielt. Neben vielen bewegenden Spielszenen, in denen sie ihre schauspielerischen Fähigkeiten als Charakterdarstellerin darbieten kann, zeigt sie in den Bühnenauftritten und Konzerten Clarissas ihr großes musikalisches und sängerisches Spektrum.


Filme: 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz, 1988-91 DIE ZWEITE HEIMAT, Regie: Edgar Reitz






Michael Kausch / Ernst Simon "Zur Rolle des Ernst Simon: Was mich natürlich angesichts des spektakulären Endes an der Loreley ein wenig anmutet wie die berühmten letzten Worte - für Ernst war im Gegensatz zum Rest der Familie die Heimat zeitlebens ein Ort, den er genauso wenig hinter sich lassen konnte, sondern den er durch alle Flugabenteuer versuchte, mit sich zu tragen."

Michael Kausch, geboren 1949, besuchte er von 1972 - 1975 das Max-Reinhardt-Seminar in Berlin und internationale Workshops z. B. an der Commedia dell´ Arte oder bei Lee Strasberg. Von 1975 - 1978 war er Mitglied des GRIPS-Theaters in Berlin. Dann folgten zahlreiche Engagements an verschiedenen Theatern wie das Renaissancetheater, das Schillertheater und das Schlossparktheater in Berlin oder das Wallgrabentheater in Freiburg, aber auch Tourneen mit dem Theater Dreiländereck und dem Tourneetheater Margot Medicus standen an. Neben seinem Engagement als Theaterschauspieler ist er in unzähligen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Anfang der 80er Jahre fand er in dem Produzenten Otto Meissner einen Mentor, der ihn u. a. ab 1985 an der Seite von Manfred Krug für die Reihe "Liebling Kreuzberg" besetzte. Es folgten Rollen für die Reihen "Ein Fall für Zwei", "Männer vom K3", "Tanja" und "Schwarzwaldklinik". Bei Edgar Reitz konnte Michael Kausch die Rolle des Ernst Simon nun schon zum dritten Mal in HEIMAT 3 spielen, nach den beiden vorangegangenen Zyklen HEIMAT und DIE ZWEITE HEIMAT.


Kino Auswahl: 1995 DER PRINZ UND DER BETTELKNABE (THE WHIPPING BOY), Regie: Sid McCartney 1994 DER MANN AUF DEM BALKON, Regie: Daniel Alfredson 1991 MARTHA UND ICH Regie: Jiri Weiß TV Auswahl: 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz 2002 EDGAR WALLACE - DAS SCHLOSS DES GRAUENS, Regie: Wolfgang F. Henschel 1999 ROSAMUNDE PILCHER - Blüte der Zeit, Regie: Gero Erhardt 1998 REISE IN DIE NACHT, Regie: Matti Geschonnek 1997 TANJA, Regie: Vera Löbner, Werner Masten 1995 NACH UNS DIE SINTFLUT, Regie: Siegfried Rothemund 1993 EIN UNMÖGLICHER LEHRER, Regie: Rolf Silber 1989 PENSION SONNENSCHEIN, Regie: Filip Bajon 1985-89 LIEBLING KREUZBERG, Regie: Heinz Schirk, Werner Masten SCHWARZWALDKLINIK, Regie: Hans Jürgen Toegel, Alfred Vohrer 1982 HEIMAT, Regie: Edgar Reitz 1981 DIE PAWLAKS, Regie: Wolfgang Staudte 1978 DER EISERNE GUSTAV, Regie: Wolfgang Staudte






Matthias Kniesbeck / Anton Simon "Für einen Schauspieler, der seit einigen Jahren auch Theater-Regie führt, ist es natürlich ein ganz besonderer Leckerbissen, nach so vielen Jahren noch einmal die Luft der "Schabbach-Familie" wittern zu können und die alten Kollegen und Freunde bei der Arbeit an HEIMAT 3 wiederzusehen, allen voran Edgar Reitz, dem ich natürlich inzwischen regiemäßig ganz anders ,auf die Finger schauen konnte' als bei HEIMAT. Und was ich gesehen habe, war unverändert einfühlsam, genau und liebevoll. Ich will natürlich nix verraten, nur den großartigen Maskenbildner begeistert erwähnen, mit dessen sensibler Hilfe ich einen hoffentlich glaubwürdig gealterten Anton, vor allem aber einen glaubwürdigen Menschen ,gestalten' konnte - Bauch, Doppelkinn und die Locken im Haar sind geliehen..."

Matthias Kniesbeck wurde 1953 im Saarland geboren und nahm von 1971 bis 73 privaten Schauspielunterricht bei Edith Hildebrandt in Berlin. Danach folgten zahlreiche Engagements an diversen Theatern, u. a. am Staatstheater Stuttgart und an den Staatstheatern Saarbrücken und Darmstadt. Am Schauspiel Essen spielte er von 1996 bis 2003 den Marc in dem überaus erfolgreichen Stück "Kunst" von Yasmin Reza in der Regie von Jürgen Bosse und auch in der freien Produktion der Gruppe "Männerschmerz". Matthias Kniesbeck ist nicht nur Theaterschauspieler, sondern hat auch zahlreiche Engagements bei Film und Fernsehen: Anfang der 80er Jahre spielte er in HEIMAT von Edgar Reitz bereits die Rolle des Anton Simon. 1987-1989 stellte er in drei SR-Tatort-Folgen den Assistenten Manfred Spieß von Kommissar Palü dar und seit 1997 ist er als Polizeibeamter Wittek in der RTL-Serie "Balko" zu sehen. 2002 spielte er eine Episodenrolle bei "Der kleine Mönch" mit Dirk Bach zusammen. Außerdem ist Matthias Kniesbeck immer häufiger auch als Theaterregisseur tätig, u. a. am Schauspielhaus Essen, den Städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach und Oldenburg.


Filme Auswahl: 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz 1997-2004 BALKO, Regie: Manfred Stelzer, Michael Mackenroth u. a. 1997 DAS BÖSE, Regie: Christian Görlitz 1992 SR-TATORT - Camerone, Regie: Hans-Christoph Blumenberg 1987-90 3 SR-Tatort-Folgen 1991 ELSA, Regie: Hartmut Griesmayr 1983 DIE BUDDIK, Regie: Frank Guthke 1982 HEIMAT, Regie: Edgar Reitz






Uwe Steimle / Gunnar "Für mich war die Begegnung mit der HEIMAT 3 eine Begegnung im doppelten Sinn. Einmal das Glück, in HEIMAT 3 mitspielen zu dürfen und sogar als Hauptrolle Ost. Und: über die Dreharbeiten hinaus lernte ich durch Edgar Reitz meine Heimat kennen, denn seit der Kehre 89 gehört mir ja jetzt auch ein Stück Hunsrück. Die Arbeit vor einer 35mm-Kamera und das über Monate, war das Aufregendste bisher. Edgar möchte ich danken für sein tiefes Mitgefühl gegenüber den Menschen, die er im Film nie bloßstellt. Für mich hat sich Einheit gelohnt: Dank der HEIMAT 3 habe ich Vorurteile abbauen können. Denn auch in der Bundesrepublik leben ,nur' Menschen und das gibt Hoffnung. Möge die dritte Staffel der HEIMAT Hoffnung verströmen. Glück auf!"


Uwe Steimle wurde 1963 in Dresden geboren und nahm von 1985 bis 1989 Schauspielunterricht an der Theater-Hochschule Hans Otto in Leipzig. Danach folgten zahlreiche Engagements am Staatstheater Dresden, darunter für Elias Canettis "Hochzeit" und sechs Rollen in Brechts "Dreigroschenoper", am Dresdner Brett'l, an den Theatern in Halle und Erfurt, wo er das Ein-Personen-Stück "Helden wie wir" von Thomas Brussig vortrug. Uwe Steimle ist jedoch nicht nur Theaterschauspieler, sondern arbeitet auch für unzählige Produktionen in Film und Fernsehen: Am bekanntesten ist wohl seine Rolle als Schweriner Kommissar Jens Hinrichs in mehr als zwei Dutzend Folgen von "Polizeiruf 110", die ihn mit Regisseuren wie Manfred Stelzer, Bodo Fürneisen, Hermut Förnbacher, Marco Serafini, Peter Kahane, Kai Wessel und Andreas Kleinert zusammenarbeiten ließ. Außerdem wirkte er in vielen Filmen mit, wie in "Traumfrau mit Verspätung" mit Thekla Carola Wied, in der ZDF-Serie "Hinterbänkler" mit Jochen Busse und für RTL mehrfach in der Reihe "Balko". Uwe Steimle erhielt mehrere Kabarettpreise für Live- und TV-Auftritte (insbesondere für die Figur des Günther Zieschong). Er ist als szenischer Autor tätig und geht mit seinen Soloprogrammen im gesamten deutschsprachigen Raum auf Tournee.


KINO, Auswahl: 2000 BRUNO SUMO, Regie: Lenard F. Krawinkel DER HIMMEL KANN WARTEN, Regie: Brigitte Müller
TV Auswahl: 2004 Follow-Up des TV-Spektakels CRAZY RACE II 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz 2002 DAS KONTO, Regie: Markus Imboden 2001 TRAUMFRAU MIT VERSPÄTUNG, Regie: Hans-Erich Viet 2001-02 HINTERBÄNKLER, Regie: diverse 1999 UFOS ÜBER WATERLOW, Regie: Zoltan Spirandelli HR-TATORT - Blinde Kuriere, Regie: Sylvia Hoffmann 1998 DER ELEFANT IN MEINEM BETT, Regie: Mark Schlichter 1997 WILLI UND DIE WINDZORS, Regie: Hape Kerkeling 1995 WOLFFS REVIER - Marathon, Regie: Manfred Stelzer seit 1993 POLIZEIRUF 110, Regie: diverse






Christian Leonard / Hartmut Simon


Christian Leonard wurde 1962 in Frankfurt am Main geboren und absolvierte nach einer Tanzausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hannover seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Es folgten Engagements bei den Salzburger Festspielen, am Schauspiel Bonn, am Stadttheater Aachen, am Schloßparktheater Berlin und am Schauspielhaus Wien. Mit einer Gastrolle in "Der bewegte Mann" von Sönke Wortmann begann Christian Leonards Film- und Fernsehkarriere, die durch ein Stipendium in Los Angeles beim "Hollywood Acting Workshop" von der Filmstiftung NRW gefördert wurde. Mittlerweile spielte er über 60 Theaterrollen. Zu den Höhepunkten gehören der Edgar in Shakespeares "König Lear", Lopachin im "Kirschgarten" von Anton Tschechov, Joe Harper in "Angels in America" von Tony Kushner und das Ein-Personen-Stück "Dreck" von Robert Schneider. Außerdem trat der vielseitige Schauspieler in Musicals wie "West Side Story", "Vom Geist der Weihnacht" und "Piaf" auf. Kürzlich war Christian Leonard in Sönke Wortmanns Kinoerfolg "Das Wunder von Bern" zu sehen. Derzeit dreht er eine Episodenhauptrolle für die Serie "In aller Freundschaft". Seit 1999 betreibt Christian Leonard eine eigene Theatertruppe: die "Shakespeare Company Berlin", mit der er in einem eigenen Open-Air-Theater, dem Globe Berlin, nach dem Vorbild von Shakespeares legendärem Volkstheaterbau, auftreten will. Noch aber finden die Aufführungen im neuen Shakespeare-Zelt am Berliner Spreeufer statt. In HEIMAT 3 spielt Leonard Hartmut, den ältesten Sohn von Anton Simon, der schwer unter der Autorität seines Vaters zu leiden hat.


KINO Auswahl: 2003 DAS WUNDER VON BERN, Regie: Sönke Wortmann 2001 DIENSTAGS, Regie: Julia von Heinz 1994 DER BEWEGTE MANN, Regie: Sönke Wortmann 1993 EXIT II, Regie: Franz Novotny 1988 MARLENE, Regie: Käthe Kratz
TV Auswahl: 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz, 2000 VICTOR- DER SCHUTZENGEL, Regie: Michael Wenning 1999 SK KÖLSCH, Regie: Detlef Rönfeldt, SAT 1, DIE WACHE, Regie: Daniel Anderson 1998 MACHT, Regie: Miguel Alexandre MÄNNER UND ANDERE KATASTROPHEN, Regie: Ulli Baumann 1997 DER PREIS DER LIEBE, Regie: Rolf von Sydow FAMILIENLEBEN, Regie: Käthe Kratz, 1996 FREUNDE WIE WIR, Regie: Max Färberböck, Ilse Hofmann DER MÖRDER MEINER MUTTER, Regie: Rainer Wolffhardt 1995 KOMMISSAR REX, Regie: Oliver Hirschbiegel ZAPPEK, Regie: Jürgen Bretzinger






Heiko Senst / Tobi


Heiko Senst, geboren 1968 in Eisenach, absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. 1992 spielte er am Hebbel-Theater in Berlin, danach war er von 1994 - 1998 festes Ensemblemitglied am Theater Bremen. Es folgten Engagements am Berliner Ensemble, am Schauspielhaus Zürich, am Theater Basel, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Nationaltheater Weimar, an der Schaubühne Berlin und am Theater am Kirchplatz in Schaan/Lichtenstein.
Mit der Inszenierung "Doctor Faustus Lights the Lights" von Robert Wilson, einem der bedeutendsten Theaterregisseure der Moderne, für das Hebbel Theater Berlin, ging Heiko Senst 1992 auf Welttournee, mit "Dantons Tod", Wilsons Inszenierung für das Berliner Ensemble, nahm er 1998 an den Salzburger Festspielen teil. Die dritte Arbeit mit dem Regisseur "The Days Before" von Umberto Eco fand 2000 - 2001 am Change Performing Arts in Mailand statt.
Die Theaterarbeit lässt wenig Zeit für Film und Fernsehen, dennoch ist Heiko Senst in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen, wie in den Krimireihen "Tatort", "Polizeiruf 110" und "Doppelter Einsatz". Er hat Gastauftritte in den Reihen "Die Gang" und " Der Kapitän". In dem 2-Teiler "Deutschlandspiel" von Hans Christoph Blumenberg spielte er mit wie auch in "Das Versprechen" von Margarethe von Trotta. Ferner führt Heiko Senst am Theater Regie, darunter "Headstate" von Irving Welsh und "Good Man Charlie Brown" am Jungen Theater Bremen.


KINO Auswahl: 1994 DAS VERSPRECHEN, Regie: Margarethe von Trotta 1993 HAMLET, PRINCE OF DENMARK, Regie: Richard Rutkowski 1984 PELLE DER EROBERER, Regie: Christian Steinke
TV Auswahl: 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz 2002 DOPPELTER EINSATZ - Gefährliche Fracht, Regie: Johannes Grieser EIN STARKES TEAM - KOLLEGE MÖRDER, Regie: Peter F. Bringmann 2001 POLIZEIRUF 110 - Angst, Regie: Manuel Siebenmann 2000 DEUTSCHLANDSPIEL, Regie: Hans-Christoph Blumenberg JAGD AUF DEN PLASTIKTÜTEN-MÖRDER, Regie: Markus Bräutigam 1998 RB-TATORT - Voll ins Herz, Regie: Uli Stark 1996 DOPPELTER EINSATZ - Tod eines Taxifahrers, Regie: Hans Schönherr, 1995 DAS GLÄSERNE HAUS, Regie: Rainer Bär






Tom Quaas / Udo


Tom Quaas wurde 1965 in Dresden geboren und studierte von 1989 - 92 Schauspiel am Institut für Musik und Theater in Rostock, während er bereits erste Rollen am Volkstheater spielte. Von 1994 - 1999 war er festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden, dann von 1999 - 2001 am Deutschen Theater Berlin und von 2001 - 2004 wieder am Staatschauspiel Dresden engagiert. Er arbeitete u. a. mit den Regisseuren Alexander Lang, Thomas Langhoff und Amelie Niermeyer zusammen.
1998 gastierte er außerdem als "Don Juan in Altenburg" am Dresdner Brett'l als "Doktor Faustus" und an der Semperoper. Ferner führte Tom Quaas bei zahlreichen Theaterstücken Regie und inszenierte nach Texten von Anais Nin und Henry Miller mit Carsten Linke zusammen eigene Stücke wie "Zeit der Leidenschaft" am Dresdner Brett'l und "Casanova" auf Schloß Batzdorf in Scharfenberg im Rahmen der Barockfestspiele. Bisher konnte man ihn nur in einigen Filmhochschulprojekten sehen oder bei einem Gastauftritt in der Reihe "Balko". In Edgar Reitz' HEIMAT 3 hat er seine erste größere Filmrolle.


Filme Auswahl: 2003 BALKO, Regie: Daniel Helfer 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: E. Reitz










Berthold Korner / Rudi Molz


Berthold Korner, geboren 1939 in Saarbrücken, absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Saarbrücken. In über 40-jähriger Bühnentätigkeit führten ihn Engagements an das Staatstheater Saarbrücken, ans Staatstheater Oldenburg, an das Pfalztheater Kaiserslautern, an die westfälischen Kammerspiele, ans Stadttheater Ulm und Freiburg und ans Staatstheater Kassel. Seit 1994 ist Berthold Korner zudem am Stadttheater Bonn und Konstanz und am alten Schauspielhaus Stuttgart tätig. Dabei spielte er Rollen u. a. wie den Orgon in "Tartuffe" von Molière, den Marquis de Sade in "Marat" von Peter Weiss oder den König Alonso in "Der Sturm" von Shakespeare. In Eigenproduktion sind die Stücke "Love Letters", "Geliebter Lügner" und "Letzte Seite meines Lebens" entstanden. Fernsehauftritte hatte er in den Reihen "Die Fallers" und "Tatort", 1983 in der Durbridge-Verfilmung "Plötzlich und unerwartet" von Thomas Engel. In HEIMAT 3 von Edgar Reitz spielt er den warmherzigen Wirt der Schabbacher Dorfkneipe.


Filme Auswahl: 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz 1983 PLÖTZLICH UND UNERWARTET, Regie: Thomas Engel 1979 DER-WILLI-BUSCH-REPORT, Regie Niklaus Schilling








Larissa Iwlewa / Galina


Larissa Iwlewa wurde 1977 in Almaty (Kasachstan, Zentralasien) geboren und ist dort aufgewachsen. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Deutschen Theater Akademie in Almaty im Fach Schauspiel. Larissa Iwlewa gehört bis heute zum Ensemble des Deutschen Theaters Almaty . 1998 kam sie nach Westeuropa und trat im Verlauf der insgesamt siebenmonatigen Europa- Tourneen auf dem Festival der deutschsprachigen Theaterschulen München (Preis der Europäischen Theaterakademie), beim Festival AUA! Wir leben in Bern, beim Festival Theaterformen Hannover, beim Basler Theaterfestival, während des Festivals 'Theater der Welt' in Berlin, sowie beim Festival ITs in Amsterdam auf. 2000-2001 bekam Larissa Iwlewa ein Stipendium an der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Danach spielte sie die Rolle der Galina in HEIMAT 3 von Edgar Reitz. Larissa Iwlewa spricht außer ihrer russischen Muttersprache fließend Deutsch und Englisch. Larissa Iwlewa ist in jedem Fall ein Talent, das es zu entdecken gilt.














Nicola Schössler / Lulu


Nicola Schössler wurde 1973 geboren und studierte von 1993 bis 1997 Schauspiel an der Folkwang-Hochschule in Essen. Sie besuchte Schauspielkurse bei Ariane Mnouchkine, Pierre Byland, Wim Vandekeybus und Jurij Alschitz. für ihre Eigenproduktion "Tristan und Isolde" erhielt sie den Folkwang-Förderpreis. 1996 spielte sie bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen in "Lysistrate". Danach folgten Engagements am Schauspielhaus Bochum in "Ein Sommernachtstraum, am Düsseldorfer Schauspielhaus in "Die Phönizierinnen", an Theatern in Brüssel und am Staatstheater Mainz Sie gehörte zum Faust-Ensemble unter Peter Stein für die Inszenierungen "Faust I + II" und "Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia". Unter Klaus Michael Grüber spielte sie 2000 in "Don Juan kommt aus dem Krieg" am Faust-Ensemble, Hannover und machte 2002 eine Regiehospitanz bei ihm am Wiener Burgtheater für das Stück "Ödipus in Kolonos" und führte Regie und Stückentwicklung bei "S‚Nachts". Seit 1996 ist sie auch mehrfach in Kino- und Fernsehfilmen zu sehen, darunter in Serien wie "SK-Babies" und "Der Fahnder". In HEIMAT 3 spielt sie Hermans Tochter Lulu.


Filme Auswahl: 2002-2004 HEIMAT 3 von Edgar Reitz






Peter Schneider / Tillmann


Peter Schneider wurde 1975 in Leipzig geboren. Von 1995 bis 1998 absolvierte er ein Musikstudium in den Hauptfächern Klarinette und Saxophon und begann von 1998 bis 2002 ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig, parallel dazu studierte er von 1995 bis 1998 Germanistik und Pädagogik an der Universität Leipzig. Seit 2002 arbeitet er als freiberuflicher Musiker und Schauspieler. Engagements führten ihn an die Oper Chemnitz, ans Staatstheater Schwerin und an das Gerhard-Hauptmann-Theater in Zittau, wo er 2003 den Wuschel und 2004 auch am Schauspiel Chemnitz in dem Stück "Sonnenallee" spielte. 2004 arbeitete Peter Schneider am Theater der jungen Welt in Leipzig und am Thalia Theater in Halle. Er spielte auch diverse Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, so z. B. 2001 für Channel 4 den 6-Teiler "Escape from Colditz", Regie: Chris Durlaghler, eine Episode der Reihe "In aller Freundschaft" oder gerade abgedreht ist "Speer und Er" (AT) von Heinrich Breloer. In HEIMAT 3 spielt er den Elektriker Tillmann aus Leipzig, der im Hunsrück sein Glück findet.


Filme Auswahl: 2004 SPEER UND ER, Regie: Heinrich Breloer IN ALLER FREUNDSCHAFT, Regie: Celino Bleiweiss 2003 MEIN BRUDER IST EIN HUND, Regie: Peter Timm 2002-2004 HEIMAT 3, Regie: Edgar Reitz 2001 SOKO Leipzig - Wilde Triebe, Regie: Bodo Schwarz






In weiteren Rollen



FRAU WURZ Gabriele Domschke HAUSMEISTER GEWANDHAUS Thorsten Wolf PASSANT BERLIN Manfred Richter ERMITTLUNGSRICHTER H.H. Müller STAATSANWALT Matthias Grundig RECHTSANWALT Wolfgang Grindemann BIGGI Silvia Klemm ANNA Madeleine Lenke HAUPTMANN WALDE Ludwig Hollburg OBERST HERZOG Manfred Möck MAJOR GIES Oliver Trautwein FELDSCHER Uwe Graenitz FENSTERGUCKERIN Christa Teege DIE SCHEUE MIETERIN Elisabeth Degen FRAU LOEWE Astrid Falkenau MR. NOTHE Peter Cotton MR. GEIST Philipp Rafferty MR. KOLDING Jeff Caster MR. BIERBAUM Mike Zaka Sommerfeldt MARTINA Monika Disse KLAVIERVERKÄUFER Peter Mohr HYGIENEINSPEKTORIN Friederike Brüheim LUTZ Frank Wünsche ROLAND Caspar Arnhold PROF DELVEAU Georges Delnon ANCA Carmen Dalfogo CLARISSAS GESANGSPARTNER David Moss NACHBARIN KÖLN Biggi Wanninger NACHBAR KÖLN Georg Blumreiter HURE IN KÖLN Nele Hollinderbäumer ROSE Robin Gooch DR KUHN Klaus Götte STATIONSSCHWESTER Tina Seydel JUSTIZBEDIENSTETER Harry Baer GLATZE Robert Frank MAKLERIN Ute Cremer PFARRER Karl-August Dahl FRAU WEIRICH Doris Bredel HORST Karlheinz Kaiser HANNI Elisabeth Assmann TONI Manfred Kuhn ELFIE Ingrid Isermann HELMUT Markus Klingels HANS-PETER Michael Schlegelberger WINZERIN Anne Doris Marbe-Sans ARZT VON ANTON Walter Wagner DIE BESTATTERIN Gisela Pick HERR SCHWARZ Herbert Piel MANNSCHAFTSKAPITÄN Markus Heinrich MANNSCHAFTSTRAINER Hans-Valentin Wald DIE WEINKÖNIGIN Sandra Jung TANTE HILDE Liesel Franz POLIZEIPSYCHOLOGE Thomas Marx NADINE Sarah Baier JENNIFER Merlin Halbach LUKAS Maximilian Kreuz KOCH CHRISTIAN Ralf Frenzel FOTOGRAFIN Ellen Engelmann










DAS KÜNSTLERISCHE TEAM






DREHBUCH
KAMERA


SCHNITT
AUSSTATTUNG




KOSTÜME
MASKE


CASTING
ORIGINALTON
MISCHUNG
MUSIK


REDAKTION


PRODUZENT
REGIE




Edgar Reitz, Thomas Brussig
Thomas Mauch (1-4)
Christian Reitz (5-6)
Susanne Hartmann
Franz Bauer (1-3)
Michael Fechner (1-2)
Irmhild Gumm (3-6)
Rosemarie Hettmann
Paul Schmidt
Ariane Wisniewski
Petra Kiener
Gunnar Voigt
Max Rammler
Nikos Mamangakis
Michael Riessler
Dietrich Mack,
Karl-Heinz Staamann
Robert Busch
Edgar Reitz



DAS TECHNISCHE TEAM
wird derzeit aktuallisiert...



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